Die Wahl des richtigen Autoversicherungstarifs

Es gibt heut zu Tage eine Unmenge an Autoversicherungen und Autoversicherungsgesellschaften. In dieser unübersichtlichen Lage sollen sich die Privatpersonen nach eigenem Ermessen die passende Versicherung wählen und müssen dabei aufpassen, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden. Die Frage die man sich dabei stellt ist, wie wähle ich die richtige Versicherung? Zu Beginn der Suche sollte erst einmal die Frage stehen: Was genau möchte ich versichern? Handelt es sich um einen Neuwagen oder einen gebrauchten. Aus welchem Preissegment kommt mein Wagen und wie viele Jahre ist er alt? Hat er schon viele Kilometer runter und hat er noch einen guten Wiederverkaufswert? Wie viel kann ich überhaupt im Jahr für eine Versicherung zahlen? Diese Fragen bilden die wichtigsten Punkte, die man sich vor der Suche nach einer Autoversicherung stellen sollte. Dabei ist wie bei allen Dingen die wohl mit entscheidendste Frage das eigene Budget. Es macht wenig Sinn, selbst wenn man einen Neuwagen hat, wenn man sich eine Vollkaskoversicherung leistet und anschließend kein Geld mehr für Lebensmittel hat. Abgesehen von diesem Punkt hat man den ersten Anhaltspunkt. Wenn es sich um einen Neuwagen handelt würde ich immer eine Vollkaskoversicherung empfehlen. Es kann immer etwas passieren und dementsprechend schnell kann es ohne Versicherung teuer werden. Handelt es sich um einen Gebrauchtwagen mit weniger Kilometern auf dem Tacho empfiehlt sich ab einem Restwert von ca. 15000 Euro auch die Vollkaskoversicherung. Bei jeder weiterer Möglichkeit würde ich die Teilkasko empfehlen, da das Preis/Leistungsverhältnis ausgeglichen ist. Es ist nicht einfach den richtigen Tarif zu wählen, doch es lohnt sich wenigstens diese elementaren Gedanken zu Beginn zu machen.


Wie man am besten verschiedene Autoversicherungen vergleicht

Jeder Mensch der sich ein Auto zulegen möchte oder bereits zugelegt hat muss sich Gedanken bei seiner Autoversicherung machen. Es stellt sich schnell die Frage, welche die richtige Autoversicherung ist. Diese Frage ist nicht ohne weiteres zu beantworten. Man muss sich genau Gedanken machen was man versichern möchte. Die unterschiedlichen Leistungen schwanken bei unterschiedlichen Versicherungen teilweise extrem. Es kann sein, dass eine Teilkasko manchmal 30% teurer ist bei einem Anbieter als bei der Konkurrenz, obwohl es sich um dieselben Leistungen handelt. Um sich möglichst vor solchen Fällen zu schützen ist es oft ratsam sich im Internet auf die Suche zu machen. Der Vorteil des Internets ist es, dass es viele Seiten gibt die Autoversicherungen und die unterschiedlichen Tarife vergleicht und die günstigste als Suchergebnis liefert. Man sucht am besten einfach nach „Autoversicherungen Vergleich“ und wählt eine der ersten Seiten auf Google. Auf der Seite selbst hat man dann die Möglichkeit zum Beispiel zu wählen, ob man Teilkasko oder Vollkasko versichert werden möchte. Man kann das Suchergebnis auch verfeinern und den Betrag den man maximal jährlich zu zahlen bereit ist zu begrenzen. Mit diesen Funktionen lässt sich das Ergebnis oft schon auf ein Paar Anbieter reduzieren. Die nächste Möglichkeit um die passende Autoversicherung zu finden ist, dass man innerhalb dieser vorgeschlagenen Ergebnisse sich die etablierten Versicherer auswählt. Meistens haben große Versicherer schon lange Erfahrung und sind dementsprechend professionell im Ernstfall. Wem bringt schon eine Versicherung etwas die zwar günstig ist, aber im Schadensfall nicht zahlen will obwohl man versichert ist? Letztendlich wird es an der eigenen Entscheidung hängen, welche Versicherung man wählt. Bei dieser letzten Wahl sind oft die Empfehlungen von Bekannten und Freunden eine Hilfe.


Geld sparen bei der Versicherung

Bei der Wahl der richtigen KFZ Versicherung, steht man vor vielen Fragen. Soll man nun eine Teilkaskoversicherung abschließen oder eher eine Vollkasko? Oder nur die vorgeschriebene KFZ Haftpflicht? Doch neben diesen grundsätzlichen Fragen, gibt es noch viele Details, die berücksichtigt werden müssen, damit man auch genau das bekommt, was man braucht und am Ende nicht zu viel für etwas bezahlt, was eigentlich völlig überflüssig ist. Es geht dort um mögliche Ausschlüsse, maximale Haftungshöhe (gerade bei Personenschäden wichtig) und anderes. Hinzu kommt, dass die Versicherungsprämie, die man regelmäßig zahlen muss nicht einfach mit Zettel und Stift pauschal zu berechnen ist. Hier fließen weitere Faktoren, wie das Alter des Versicherungsnehmers, natürlich der Fahrzeugtyp und nicht zuletzt auch der Wohnort mit ein. In Verbindung mit den anderen Details wird die ganze Sache somit ziemlich undurchsichtig. Es gibt jedoch für KFZ Versicherungen, ähnlich wie für viele andere Versicherungen auch die Möglichkeit einer Direktversicherung. Der Vorteil liegt hier ganz klar in der Kostenersparnis: Durch den Kontakt via Telefon und Internet könne sehr viele Kosten reduziert werden, was sich letztlich in einer geringeren Versicherungsprämie niederschlägt, die man zu zahlen hat. Weitere Informationen zu diesem Thema lassen sich auf kfzdirektversicherung.net finden. Es gilt bei diesem Thema, wie bei nahezu allen anderen Versicherungen, Bankprodukten etc., dass es sich lohnt, die Konditionen der einzelnen Angebote genau zu vergleichen und sich auch nicht davor scheut, das Kleingedruckte zu lesen, da sich hier sehr viel verstecken lässt, was sonst erst in einem Schadensfall auffallen würde, wenn die Versicherung nicht wie gewünscht die Kosten übernimmt.


Die Höhe der Prämie der Autoversicherung hängt von vielen Faktoren ab

Die Autoversicherung ist eine Versicherung, die das Gesetz für jeden Fahrer vorschreibt. Jeder weiß, wie schnell durch einen kleinen unachtsamen Moment ein Unfall entstehen kann. Und auch jeder, der in dieser Lage schon einmal war, der weiß, was so etwas kosten kann. Um diese teils schon existenzbedrohenden Risiken abzusichern, schließt man eine Autoversicherung ab, die im Schadensfall einspringt und die Kosten trägt.

Die Kosten für die Versicherung sind nicht einfach so pauschal zu bestimmen. Es gibt hier haufenweise Kriterien, die die letztliche Höhe der Versicherungsprämie determinieren. Hierzu gehört neben der Fahrerfahrung des Fahrers auch seine bisherige Unfallstatistik: Wie oft war der Fahrer schon in Unfälle verwickelt und wie hoch waren die Schäden die entstanden? Auch die Art der Versicherung und der Anbieter selbst ist wichtig: Es gibt viele Anbieter, deren Tarife sich in ihrer Ausgestaltung stark unterscheiden, so dass man sich durchaus die Zeit nehmen sollte, diese zu vergleichen, um am Ende nicht zu viel zahlen zu müssen. Dazu kommt auch der Wohnort bzw. der Zulassungsort und selbstverständlich spielt auch das Auto selbst eine gewichtige Rolle in der Bestimmung der Versicherungsprämie.

Ein kleines Auto ist naturgemäß günstiger zu versichern, als ein großes, teures. Wer also bei der Versicherung plant, Geld zu sparen, der sollte sich vorab überlegen, welches Modell das Richtige ist. Ein Skoda dürfte tendenziell günstiger werden, als ein Benz. Das gilt nicht nur für die Versicherung, sondern selbstverständlich auch für die Anschaffung selbst. Übrigens, auch beim Kauf selbst kann man noch eine Menge Geld sparen, dem Internet sei dank. Beispielsweise einen Skoda bei AutoScout24.de finden geht schnell und ist in den allermeisten Fällen günstiger, als beim Autohändler um die Ecke. Wer hier weniger Kosten hat, der kann dann vielleicht auch zu Gunsten des Modells bei der Versicherung das Portemonnaie ein wenig weiter aufmachen.


Mit Versicherungsvergleich Geld sparen

Selbst dann, wenn man genau weiß, welche Art von Versicherung man haben möchte, kann man die Versicherungsprämie nicht einfach mal eben schnell im Kopf ausrechnen. Ein Haufen verschiedenster Faktoren spielt hier in die Berechnung mit hinein und macht das ganze relativ undurchsichtig. Die Prämien der Versicherungen richten sich nach dem Typ des Fahrzeuges, dem Ort der Zulassung und natürlich auch in besonderem Maße nach der bisherigen Unfallstatistik des Fahrers. Generell gilt, je häufiger (bzw. teurer) bei einem Fahrzeugtyp oder Fahrer die Schäden desto teurer wird auch die Autoversicherung. Logisch, die Versicherung muss ja für das höhere Risiko, dem sie sich aussetzt, eine Entschädigung kalkulieren. Umgekehrt bedeutet das natürlich auch, dass ein Fahrer, der lange ohne Schäden unterwegs ist, eine Minderung der Versicherungsprämie in Anspruch nehmen kann, den sogenannten Schadensfreiheitsrabatt.

Wenn man einen Versicherungsvergleich durchführt, was angesichts der sich sehr stark unterscheidenden Kosten der Versicherungen in jedem Falle sinnvoll ist, sollte man darauf achten, nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen: Es ist wichtig, dass die Voraussetzungen in jedem Falle gleich sind, dass beispielsweise verschiedene Angebote nicht mit verschiedenen Fahrzeugtypen berechnet werden. Andernfalls kann es leicht passieren, dass man ein nicht optimales Angebot wählt, das nur auf den ersten Blick günstiger erscheint. Auch gilt hier wieder: Kleingedrucktes lesen. Auch wenn niemand wirklich Lust hat, sich seitenlange Versicherungsbedingungen durchzulesen, man sollte es tun. Denn nur so kann man unerfreuliche Details entdecken, die im Schadensfall dann noch unerfreulicher sein würden. Achtet man jedoch darauf, kann man durch einen Versicherungsvergleich eine Menge Geld sparen.


Autoversicherung ist nicht gleich Autoversicherung

Wie wir im letzten beitrag schon geschrieben haben, ist eine Autoversicherung für jeden Autofahrer vorgeschrieben und das hat auch gute Gründe. Doch ist das Thema damit noch nicht vom Tisch. Zunächst mal muss sich jeder fragen, ob die gewöhnliche und gesetzlich vorgeschriebene KFZ-Haftpflichtversicherung alleine schon ausreichend ist, oder ob hier nicht mit einer Teil- bzw. Vollkaskoversicherung noch einen Schritt weiter gegangen werden sollte. Während die normale Haftpflichtversicherung – wie es der Name schon sagt – nur die Schäden an fremdem Eigentum absichert, übernehmen die Kaskoversicherungen auch die Schäden am eigenen Auto. Das Rundum-Sorglos Paket bietet die Vollkaskoversicherung, die sich aus diesem Grund insbesondere dann eignet, wenn man einen Neuwagen hat. Insbesondere dann, wenn man den Kaufpreis über eine Bank finanziert hat, wird meist die Bank schon darauf bestehen, eine Vollkaskoversicherung abzuschließen.

Doch auch jenseits der Frage der Art der Versicherung gibt es noch eine Menge Dinge zu bedenken. An erster Stelle ist hier natürlich die Versicherungssumme zu nennen. Je höher die Versicherungssumme, desto höhere Schäden werden damit naturgemäß abgedeckt. Es kann entsprechend sinnvoll sein, von der gesetzlichen Mindestversicherungshöhe der Haftpflichtversicherung von 7,5 Mio. Euro bei Personenschäden, 1 Mio. Euro bei Sachschäden und 50 Tsd. Euro bei Vermögensschäden abzuweichen und stattdessen eine generelle Pauschalversicherungssumme von beispielsweise 70 Mio. zu wählen. Wie es bei Versicherungen nun einmal so ist, sollte man sich sehr genau das Kleingedruckte durchlesen, da sich hier allerlei Unerfreuliches verstecken lässt. Ausschlüsse bestimmter Schäden und Selbstbeteiligungen können sich bei den verschiedenen Versicherungen teilweise stark unterscheiden, so dass man hier genau aufpassen sollte.


Der Sinn einer Autoversicherung

Die Autoversicherung ist eine Pflichtversicherung, die jeder Autofahrer abschließen muss, das steht so im Gesetz. Und das ist auch sinnvoll. Jeder Autofahrer dürfte nachvollziehen können, dass es im Straßenverkehr sehr schnell gehen kann, dass man kurzzeitig nicht zu 100 % konzentriert ist oder sich ablenken lässt. Das ist nur menschlich, wird aber auf der Straße sehr schnell bestraft: Man streift ein anderes Auto, übersieht beim Einparken einen Pfeiler, … diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Wer schon einmal einen kleinen Schaden am Auto hatte, der wird wissen, dass dies sehr schnell extrem teuer werden kann. Hat man den Unfall verursacht, dann könnte das schnell die finanziellen Möglichkeiten sprengen, die man hat. Teilweise können so Kosten entstehen, die sogar die finanzielle Existenz bedrohen.

In besonderem Maße betrifft das Unfälle, bei denen ein Personenschaden entsteht. Hier sind die möglichen Kosten unkalkulierbar und machen es umso wichtiger, dass eine Versicherung im Schadensfall für diese Risiken einsteht. Kommt es zum Unfall, dann springt die Versicherung ein und übernimmt die Kosten. Entsprechend ist es wichtig, die Versicherung auch so auszuwählen, dass die möglichen Schäden abgedeckt werden. Generell gilt hierbei natürlich, je höher die Versicherungssumme, desto höher ist auch die Absicherung, die man durch die Autoversicherung genießt. Ist die Summe zu gering, hat man ein Problem, denn dann werden unter Umständen nicht alle entstandenen Schäden abgedeckt und man steht eben doch noch mit seinem privaten Vermögen ein – was es ja vor dem Hintergrund der oben genannten Umstände tunlichst zu vermeiden gilt.